Alp Bischof Tourismus AG

Businessplan

 

Erarbeitet mit Experten

Unter fachkundiger Mithilfe von Tourismusexperten wurde mittels einer Abschätzung der Gästefrequenzen im Ski- und Wandergebiet Elm das gastronomische Potenzial des Gebietes erfasst und im Rahmen einer vernetzten mehrjährigen Unternehmensplanrechnung die Umsätze, Kosten und Erlöse der Alp Bischof Tourismus AG sowie die anfallenden Investitionskosten errechnet. Aus den in der Planrechnung dargestellten Umsätze und Kosten ergibt sich für die Bischofalp ein positives Jahresergebnis.

Marktbedürfnisse

Der Gast sucht die Natur, das Einfache, ohne dabei ganz auf den Luxus verzichten zu müssen. Einfache Gästeunterkünfte und Verpflegungsmöglichkeiten inmitten einer imposanten Naturkulisse, wie es die Alp Bischof mit Blick ins UNESCO Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona bietet, kommen dem heutigen Bedürfnis vieler Erholungssuchender sehr nahe und sorgen für neue Ferienerlebnisse. Die Schaffung von Erlebniswelten im Ausgleich zwischen schutzbedürftiger Natur und aktiver Erholung sind Erfolgsfaktoren für das Überleben von Bergregionen. Das vorliegende Projekt kann genau dieses Erfordernis erfüllen.

Bedeutung für die Ferienregion Elm

Neben der Bereitstellung von neuzeitlichen Beförderungsanlagen und gut präparierten Pisten entscheidet vor allem auch ein ausreichendes und qualitativ hochstehendes Gastronomieangebot über die Attraktivität eines Wander- und Skigebietes.

Elm weist im Vergleich mit andern Ski- und Wandergebieten wenig Alternativen im Verpflegungsbereich auf. Das neue Bergrestaurant hilft, Engpässe zu vermeiden und neue Gästesegmente anzuziehen. Im Sommer wird das einmalig gelegene Bergrestaurant auf der Bischofalp mit all den geplanten Sommer-Erlebnis-Angeboten (Führungen zu Fauna und Flora mitten im ältesten Wildschutzgebiet Europas, UNESCO Weltnaturerbe, aktiver Landschaftspflege auf der grössten Heualp der Schweiz) eine eigenständige Attraktion darstellen.

Aus diesen Gründen wird ein zusätzliches Restaurant die Attraktivität des Wander- und Schneesportgebietes Elm massgeblich steigern.

Finanzierung

Als gesamte Investitionskosten für das Projekt wurden 3,0 Mio. Fr. veranschlagt. Der Verwaltungsrat möchte die Finanzierung mittels einer Aktienkapitalerhöhung, der Aufnahme von Bank-Hypotheken und weiteren privaten Darlehen sicherstellen.

Ziel ist es, einen möglichst hohen Anteil an Aktienkapital durch Interessierte zeichnen zu lassen und damit auch einem möglichst breit abgestützten Aktionariat der Gesellschaft beizutragen.